Kein Privateigentum mehr / Staatskapitalismus
Eines der bekanntesten Zitate des globalistischen Gründers des Weltwirtschaftsgipfels in Davos,
Klaus Schwab:
«Du wirst nichts besitzen und glücklich sein!»
Schwab und sein Nachfolger Larry Fink vertreten nämlich einen wirtschaftlichen Weg,
der wegführt vom bisher üblichen Aktionärs- oder Eigentümer-Kapitalismus
hin zu einer Art von Staatskapitalismus oder Sozialismus.
Mitbestimmen sollen nämlich neu bei jeder einzelnen Firma
bei diesem immer populäreren "Stakeholder"- Kapitalismus
nicht nur die Aktionäre (Shareholders) wie bisher,
sondern neu viele zusätzliche Personengruppen wie
Umwelt-Lobbyisten, Vertreter von LGBTQ und Agenten des Staates, eben die sogenannten "Stakeholders" ...
(Siehe UNO-Nachhaltigkeitsziel Nr. 10 "Weniger Ungleichheiten")
Wie soll da die Schweiz mitmachen?
Auch an dieser Stelle fragen wir uns:
Soll die Schweiz gerade dem Bankenwesen,
das weltweit besonders aktiv der Umsetzung der
UNO-Ziele 2030 verschrieben ist,
noch viele zusätzliche Privilegien gewähren?
Stichwort sei hier etwa die "Bank für internationalen Zahlungsverkehr" (BIZ),
die mit ihrem Sitz in Basel praktische Immunität gegenüber unserem Staat geniesst?
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