Umweltschutz im Zeichen der Globalisten
Auch im Bereich des Umweltschutzes und des Klimas wird der nationalstaatliche Einfluss immer geringer
und dafür wächst der Einfluss der UNO-Globalisten in den supranationalen Organisationen kontinuierlich...
Bereits heute gibt die Schweiz jährlich ca. 4 Milliarden Franken aus für Anliegen des Umweltschutzes und immernoch fordern linke und grüne Kreise immer mehr!
Die erste internationale Umweltschutzkonferenz fand 1972 in Stockholm statt. Einer der wichtigsten supranationalen Akteure ist die UNO, unter ihrem Dach kommt ein Großteil der globalen Umweltabkommen zustande. Eine Übersicht über die Vielzahl mittlerweile bestehender Umweltverträge bietet die Liste internationaler Umweltabkommen.
Pariser Klimaabkommen 2015
Wie angeblich das 1,5-Grad-Ziel zusammenhängt mit dem CO2-Ausstoß.
Das 1,5-Grad-Ziel im Pariser Klimaabkommen bezieht sich gemäss Abkommen auf die Begrenzung des globalen Temperaturanstiegs bis 2100 auf höchstens 1,5 Grad Celsius im Vergleich zur vorindustriellen Zeit. Dieses Ziel soll erreicht werden, indem die Treibhausgasemissionen reduziert werden. Einer der größten Treiber dieser Emissionen ist der CO2-Ausstoß aus der Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Kohle, Öl und Gas. Deshalb spiele der CO2-Ausstoß eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung des 1,5-Grad-Ziels und bei den Bemühungen, den Klimawandel zu bekämpfen.
"NettoNull"
Um die Erderwärmung zu begrenzen, müssten wir, so schlagen uns diese Kreise vor, ein globales Gleichgewicht herstellen zwischen den vom Menschen verursachten Treibhausgasen, und unseren Bemühungen, der Atmosphäre Emissionen zu entziehen. Dieser Zustand wird als "Net Zero" oder "NettoNull" bezeichnet.
Dazu nur ein paar Ueberlegungen aus unserer Sicht:
Wie in aller Welt soll die sog. «exakte» Wissenschaft dieses "NettoNull" genau berechnen? Wegen zu vieler Unwägbarkeiten ist die Wissenschaft nämlich heute unserer Meinung nach nicht einmal dazu imstande,
genau zu berechnen,
wieviel CO2 durch Vulkaneruptionen in die Atmosphäre gelangen,
noch kann sie etwa genau berechnen, wieviel CO2 der Atmosphäre entzogen wird, z.B. durch Meerespflanzen.
Sie gibt aber dennoch steiff und fest vor, das "NettoNull"-Ziel genau berechnen zu können…
Das von den Globalisten der UNO (Pariser Klimaabkommen) gesetzte Ziel von «NettoNull»
oder «Dekarbonisierung» bis 2050
ist also für uns nichts anderes als ein fragliches Luftschloss,
dem auch die Globalisten der EU in ihrem «Green Deal» mit Billionen (!) von Dollar huldigen
und alle Welt damit unter Druck setzen!
Und EU-Musterschüler Deutschland zeigt vor, wohin dieser Weg führt… Mit Dekarbonisierung, stets wachsender Bürokratie und extremen Investitionen in die Suche und den Abbau von sog. "Seltenen Erden" (auch "Kritische Mineralien" genannt - wie Kobalt, Kupfer, Lithium, deren Abbau nicht selten mit riesigen neuen Umweltschäden verbunden ist), die für E-Auto-Batterien gebraucht werden, geraten die Budgets der europäischen Länder ausser Kontrolle!
Erwiesenermassen befinden sich über die Hälfte der weltweiten Vorkommen der Seltenen Erden für die E-Auto-Batterien in Ländern mit indigenen Urbevölkerungen. Diese haben nun bereits damit begonnen, sich einem ungezügelten Abbau ihrer Mineralien entgegenzustellen, da sie
nicht noch einmal ausgebeutet werden wollen vom Westen....
Müssen wir uns als Schweiz vom Internationalen Gerichtshof für Menschenrechte wirklich für all die Milliarden, die wir bereits für den Umweltschutz aufwenden, so abkanzeln und an den Pranger stellen lassen? - Es gibt auch noch die Möglichkeit, aus dem Europarat auszutreten!
P.S.: Mittlerweile wird sogar Kinderlosigkeit als grösster Beitrag zum Umweltschutz propagiert....
Eingriffe ins Klima
Immer wieder wird uns weis gemacht, dass ein Klima-Notstand herrsche und dass das Klima "gerettet" werden müsse...Obwohl es viele nicht wahrhaben wollen: GEO-Engeneering, also der Eingriff des Menschen ins Klima, ist heute eine Tatsache geworden, zu der die weltweiten Globalisten auch immer wieder öffentlich sich verlauten lassen. Mittlerweile redet die Tochter von Klaus Schwab (Davoser Weltwirtschaftsgipfel), nach Covid könnten ev. Klima-Lockdowns kommen...
Das Weltwirtschaftsforum rühmt sich, letztes Jahr den Menschen 100 Milliarden Dollar für Umweltschutz aus den Taschen genommen zu haben....
UN startet Plan für weltweite digitale Klima-Plattform
(Aus "uncut-news", 20.11.25)
Karel Beckman
Es soll ein zentral gesteuertes, planetarisches digitales Netzwerk aufgebaut werden, um die weltweite Klimapolitik zu lenken. Ein Plan für eine solche „Global Digital Public Infrastructure for Climate“ wurde auf der UN-Klimakonferenz in Brasilien vorgestellt. Laut dem schwedischen Forscher Jacob Nordangård versuchen globalistische Kräfte damit ein „allsehendes Auge“ zu schaffen, mit dem sie die Menschheit kontrollieren können.
Bill Gates mag zwar gesagt haben, dass der Klimawandel bei näherer Betrachtung gar nicht so gefährlich sei — „er wird nicht zum Ende der Menschheit führen, die Menschen werden vorerst in der Lage sein, an den meisten Orten der Erde weiterhin wohlhabend zu leben“, schrieb er in seinem Blog — dennoch ist er weiterhin eng in die Klimapolitik eingebunden. Die Gates Foundation gehört zu den Sponsoren eines neuen Plans für eine weltweite „digitale öffentliche Infrastruktur für das Klima“. Er wurde von der brasilianischen Regierung auf der UN-Klimakonferenz vorgestellt, die derzeit in Belém an der Mündung des Amazonas stattfindet.
Eine solche digitale Klimaplattform („Climate DPI“) wird benötigt, um „den beispiellosen Klimanotstand in der Welt“ zu bekämpfen, heißt es in dem Bericht, den die Brasilianer auf der Konferenz präsentierten. Er wurde vom brasilianischen Juristen Ronald Lemos verfasst, der in der Vergangenheit Young Global Leader beim World Economic Forum war.
Auf der digitalen Klimaplattform sollen alle Informationen gebündelt werden, die mit dem Klima zu tun haben. Es geht um eine enorm breite Palette von Informationen: von Wettermustern und CO₂-Projekten bis hin zu finanziellen Transaktionen und Konsummustern. Auf dieser Grundlage können dann Maßnahmen ergriffen werden. Die Plattform soll auch ein Beobachtungssystem enthalten, das weltweit Klimarisiken erfasst, sowie ein Alarmsystem, das vor Klimakatastrophen und Wetterextremen warnt.
Die Absicht ist, dass das weltweite digitale Klimaplattform-System mit nationalen digitalen ID-Systemen verknüpft wird, schreibt Lemos in seinem Bericht. Wie das genau aussehen wird, ist unklar. Deutlich ist jedoch, dass es in die Hände der UN gelangt, die es gemeinsam mit „privaten Partnern“ (einer „Global Tech Alliance“) betreiben wird — nach dem bewährten Rezept des World Economic Forum. Lemos schlägt vor, dass auf UN-Ebene ein „Climate Change Council“ entstehen soll, eine übergeordnete Instanz, die mithilfe der digitalen Plattform weltweite Klimapolitik durchsetzen kann.
Laut Jacob Nordangård, der viel über die Hintergründe der Klimapolitik und insbesondere die Rolle der Rockefellers darin geforscht hat, wird das Climate DPI die Grundlage für ein planetarisches Überwachungssystem bilden, ein „allsehendes Auge“. Er vermutet, dass die Plattform vom Global Government Technology Center verwaltet werden wird, einer Organisation, die vom World Economic Forum in Berlin gegründet wurde. Dieses Technology Center diene laut Nordangård als Basis für eine zukünftige technokratische Weltregierung. Der Schwede glaubt allerdings nicht, dass der globalistische Plan gelingen wird.
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